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Doppelkronenprothesen : Teleskopprothesen und Konuskronenprothesen |
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Teleskopprothesen sind Doppelkronenprothesen.
Sie gewinnen ihren Halt durch Haftreibung der oberen, an der Prothese sitzenden Krone (Martitze) gegenüber einer fest auf dem Zahn zementierten Krone (Patritze). |
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Gebräuchlich sind Parallelteleskope, bei denen parallel zueinander stehende Flächen den Halt erzeugen |
und Konuskronenprothesen, bei denen die Kronen über einen bestimmten (Konus-)Winkel Halt gewinnen |
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Sie sind geeignet für eine Vielzahl von Restzahn-Situationen und ideal bei wenigen (weniger als 3) Restzähnen. |
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Müssen von den verbliebenen Zähnen einmal einer, oder über die Zeit auch mehrere Zähne gezogen werden, so
funktioniert diese Art von Prothesen nach einer kleinen Reparatur immer noch, selbst bei Verlust aller Zähne als dann Totalprothese. |
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Vorteile |
- sehr guter Halt
- optimal erweiterbar
- guter Tragekomfort |
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Nachteile |
- teuer (aufwendige Herstellung)
- durch die doppelten Kronen, wirken gelegentlich Zähne im Frontzahnbereich etwas klobig
- daher muss reletiv viel vom Zahn weggeschliffen werden
- durch guten Halt bei manchen Patienten Handhabungsprobleme |
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